Endbericht Waldviertel Rallye
Donnerstag, 5. November 2009
IMT_1066.jpgDie Pechsträne reißt nicht ab!

Das Team WERNER/WOLF fällt auch bei den "Final Rallydays" dem Defektteufel zum Opfer.  Die Rallye Waldviertel entpuppte sich auch in diesem Jahr als wahrlich materialmordend. Um im Suzuki Cup die Führung zu behalten wurden die letzten Budgetmittel flüssig gemacht und der Suzuki Swift Sport noch einmal auf Herz und Nieren gecheckt und mögliche Fehlerquellen getauscht.
Nach 3 Sonderprüfungen lag das Team am 3. Klassenplatz in Schlagdistanz zu Platz 2.
Leider war nach der ersten Runde in der 4. SP bereits klar, das das Team die Rallye nicht beenden wird. Starke Rauchentwicklung im Cockpit beunruhigte WERNER / WOLF. Da sich der Rauch wieder verzog und das Auto sich normal anfühlte, wurde weiter beherzt Gas gegeben. In der zweiten Runde des Garser Rundkurses begann das Getriebe aber Probleme zu machen. Der eingelegte Gang wollte nicht mehr eingelegt bleiben und sprang immer wieder heraus. Dennoch kam man auch über diese Runde. In der letzten Runde brach beim Anbremsen einer Schikane offensichtlich das Getriebe, Wolfgang WERNER konnte keinen Gang mehr einlegen, der Swift rollte aus.

Bedingt durch den (ebenfalls technischen) Ausfall von Clemens HAINGARTNER konnte zwar noch der dritte Gesamtrang im Suzuki Cup erreicht werden, nachdem man aber fast die gesamte Saison über in Führung gelegen war, tat dieser Ausfall doppelt weh.
Im nächsten Jahr wird vorraussichtlich wieder im Suzuki Cup gestartet. Das Team wird neu gestärkt versuchen, den Suzuki Rallye Cup zu gewinnen.

 
 
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